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Neun Kommentare über die
"Die Kommunisten verschmähen es, ihre Ansichten und Absichten zu verheimlichen. Sie erklären offen, dass ihre Zwecke nur erreicht werden können durch den gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnungen." Dieser Satz steht am Ende des "Manifestes der Kommunistischen Partei". Gewalt ist das eine und einzige Mittel, mit dem die kommunistische Partei jemals Macht erlangt hat. Dies ist ein festgefügtes Erbe, das von der Partei seit ihrer Geburt weitergegeben wurde... - aus dem ersten Teil der Neun Kommentare - In den Neun Kommentaren werden die Grundeigenschaften der KPC verdeutlicht: Bosheit, Betrug, Hetzerei, Kampf, Raub, Entfesselung des Abschaums der Gesellschaft, Spionage, Ausrottung und Kontrolle. "Ursprünglich verabscheut die menschliche Natur die Gewalt. Gewalt macht Menschen skrupellos und brutal. Allerorts und zu allen Zeiten hat die Menschheit den Ansatz der kommunistischen Partei, die Theorie der Gewalt, grundsätzlich abgelehnt. Es ist eine Theorie, die in keinerlei Beziehung steht zu den bisherigen Gedankensystemen, Philosophien oder Traditionen. Das kommunistische System des Terrors ist wie aus dem Nichts auf die Erde gefallen." - aus dem zweiten Teil der Neun Kommentare - Kaum eine andere Veröffentlichung der Gegenwart hat eine vergleichbare Reaktion in chinesischsprachigen Kreisen ausgelöst. Bereits in den ersten Tagen nach ihrem Erscheinen wurden die Neun Kommentare viele hunderttausend Mal auf der Webseite der "Dajiyuan" angeklickt. Wegen der enormen Nachfrage war die Sonderausgabe der Neun kommentare Rasch vergriffen. Allein in Hongkong wurden innerhalb einiger Wochen mehr als 600.000 Exemplare verteilt. Die Neun Kommentare haben eine Austrittswelle unter den Mitgliedern der KPC ausgelöst. Bis heute haben mehr als 7000 Chinesen ihren Austritt aus der KPC auf der webseite bekannt gegeben. Unter ihnen befindet sich der ehemalige Vize-Kultusminister Meng Weizai. Die KPC versucht in ihrer Angst, die weitere Verbreitung der Neun Kommentare zu verhindern. Sie droht den Parteimitgliedern mit dem Verlust ihrer Position, um damit weiteren Parteiaustritten entgegenzuwirken. Die Neun Kommentare haben in der chinesischen Bevölkerung eine heftige Diskussionswelle ausgelöst und hatten bis zum 25.01.2005 mehr als sechzig Konferenzen in der ganzen Welt zur Folge; unter anderem am 19. Dezember 2004 in New York, am 25. Dezember 2004 in Frankfurt, am 22. Januar 2005 an der Universität für Technik in Sydney und am 22. Januar 2005 in Kopenhagen. China-Experten, viele chinesische Intellektuelle, politisch Andersdenkende und chinesische Organisationen für Demokratie haben zum Ausdruck gebracht, dass die Veröffentlichung der Neun Kommentare in ihren Augen ein historisches Ereignis darstellt. "Trotz der weltweiten öffentlichen Kritik an der KPC ist es bisher nicht gelungen, die Praktiken der KPC auf diese Weise zu analysieren, zu enthüllen und in dieser kompakten Form für jedermann verständlich zu machen...", sagte Herr Wu Baozhang, ehemaliger Korrespondent der Xinhua Nachrichtenagentur in Paris. Nicht nur im chinesischsprachigen Raum, sondern auch in den westlichen Ländern haben die Neun Kommentare eine große Resonanz hervorgerufen. An der am 21. Dezember 2004 im National Press Club in Washington veranstalteten Konferenz über die Neun Kommenatre nahmen China-Experten, Wissenschaftler aus China, Spezialisten der US-Regierung sowie verschiedene NGO´s teil. Herr Michael A. Ledeen, ehemaliger Berater des Staatssicherheitskommitees des Weißen Hauses, machte in seiner Rede deutlich, dass China ein Staat mit einem ausgereiften faschistischen System sei. Verglichen mit der Situation vor zehn Jahren habe Chinas Wirtschaft zwar einen großen Aufschwung erlebt, der Freiheitsraum des chinesischen Volkes hingegen sei von der KPC jedoch immer weiter eingeschränkt worden. Nach seiner Auffassung sei der Zusammenbruch der KPC nur noch eine Frage der Zeit. In Deutschland wurde bisher bereits zweimal eine chinesischsprachige Konferenz über die Neun Kommentare veranstaltet; am 25 Dezember 2004 in Frankfurt und am 21. Januar 2005 in Berlin. An beiden Konferenzen nahmen Vertreter der chinesischen Demokratiefront, der Demokratischen Vereinigung und der Globalen Koalition "Stellt Jiang Zemin vor Gericht!" teil. Inzwischen wurde damit begonnen, die Neun Kommentare auch ins deutsche zu übersetzen. Exklusiv veröffentlicht werden sie als Sonderbeilage in der Wochenzeitung "Die Neue Epoche". Es bleibt zu hoffen, dass sie auch in Deutschland von vielen Menschen gelesen werden. Dazu möchte die Globale Koalition "Stellt Jiang Zemin vor Gericht!" einen Beitrag leisten, indem wir die Übersetzung der Neun Kommentare auf unserer Webseite vorstellen. Insbesondere der 5. Kommentar dürfte für alle Besucher unserer Webseite besonders interessant sein, da er den Werdegang und Charakter von Jiang Zemin sowie das Zusammenspiel von Jiang Zemin und der KPC bei der Verfolgung von Falun Gong analysiert. Die Analyse des Kommunismus ist sicherlich ein Thema, über das es sich gerade bei uns in Deutschland lohnt, zu diskutieren. In nicht all zu ferner Vergangenheit lebte ein Drittel des deutschen Volkes in der DDR unter dem diktatorischen Regime des Kommunismus. Auch wegen der wirtschaftlichen Beziehungen zu China und der deutlichen Zunahme deutscher Investoren in China sind die Neun Kommentare von Bedeutung. Gleichzeitig zur wirtschaftlichen Kooperation sollten die Prinzipien der Freiheit und Menschenwürde in allen Bereichen der menschlichen Gesellschaft nicht außer acht gelassen werden. Die Neun Kommentare können hier helfen, sich dieser Problematik bewußter zu werden, indem sie uns zeigen, mit wem wir es bei den kommunistischen Machthabern in China wirklich zu tun haben. |