Neun Kommentare über die
Chinesische Kommunistische Partei
Juni 2005 Bei den "Neun Kommentaren über die Chinesische Kommunistische Partei" handelt es sich um eine Analyse der KP Chinas (KPC), die von der chinesischsprachigen Zeitung "Dajiyuan" am 19. November 2004 erstmals veröffentlicht wurde. Die Neun Kommentare analysieren tiefgehend die bösartige Natur der KPC und offenbaren in großem Umfang die schlimmen Verbrechen, die von der KPC in ihrer bisherigen Geschichte gegenüber der Menschheit verübt wurden. Darüber hinaus geben die Neun Kommentare einen deutlichen Hinweis auf den unvermeidbaren Zusammenbruch der KPC.
"Die Kommunisten verschmähen es, ihre Ansichten und Absichten zu verheimlichen. Sie erklären offen, dass ihre Zwecke nur erreicht werden können durch den gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnungen." Dieser Satz steht am Ende des "Manifestes der Kommunistischen Partei". Gewalt ist das eine und einzige Mittel, mit dem die Kommunistische Partei jemals Macht erlangt hat. Dies ist ein festgefügtes Erbe, das von der Partei seit ihrer Geburt weitergegeben wurde...
- aus dem ersten Teil der Neun Kommentare - >>
Strafanzeige gegen die chinesische Botschaft in Zürich eingereicht
Zürich, 1. Dezember
2004 – Mehrere Privatpersonen haben in den letzten Tagen
Strafanzeige gegen die chinesische Botschaft und das chinesische
Fremdenverkehrsamt eingereicht. Nach Auffassung dieser Personen
verletzt der Inhalt der Webseite www.china-embassy.ch die
Antirassismus-Gesetze (Art. 261 StGB, Rassendiskriminierung). Die
Gruppe hat das Protokollamt des Eidgenössischen Departements für
auswärtige Angelegenheiten über die Anzeige informiert.
Bereits im Jahr 2003 hatte die
Bezirksanwaltschaft Zürich eine Einstellungsverfügung hinsichtlich
verschiedener Äußerungen auf der Webseite der chinesischen
Botschaft erlassen. Über die Suchfunktion der Webseite sind die
beanstandeten Texte nach wie vor zu finden. Fehlte gemäss der
Begründung des damaligen Entscheids des Bezirksanwalts noch der
Vorsatz für eine Verurteilung, kann dies nach Ansicht der
Anzeigeerstatter jetzt nicht mehr gelten. Es sei
offensichtlich, dass die Mitarbeiter der chinesischen Botschaft die
Einstellungsverfügung der Bezirksanwaltschaft und die ihr
damit gegebene Chance gar nicht wahrnehmen wollten. Vor
allem die auf der Webseite und in anderen Veröffentlichungen
konsequent wiederholte Formulierung „der friedlichen Befreiung
Tibets“ ist nach Ansicht der Anzeigenden eine grobe Verhöhnung der
vielen Hunderttausenden von Opfern der chinesischen
Besetzung.
Nach Mitteilung der
Anzeigeerstatter sei es gerade angesichts der Olympischen Spiele
2008 in Peking, die die Machthaber inChina dazu nutzen werden, sich
in einem vorteilhaften Licht darzustellen, ihre Pflicht, dieser Art
der Geschichtsverharmlosung und der Verneinung eines Völkermords
entgegenzutreten. Die Anzeigenden hoffen und verlassen sich auf die
damalige Einstellungsverfügung der Bezirksanwaltschaft, die
feststellte, dass strafrechtliche Konse-quenzen folgen
werden, sollten diese beanstandeten Texte weiterhin publiziert
und in Umlauf gebracht werden. >>
Schweiz: Die Künstlerin Zhang Cuiying
reicht eine Petition gegen Jiang Zemin bei der UN-Menschenrechtskommission ein
Am 7. April 2004 reichte die berühmte chinesische
Künstlerin und Falun Gong Praktizierende Frau Zhang Cuiying eine
Petition bei der UN-Menschenrechtskommission durch ihren
Rechtsanwalt Herrn Christ Nyst ein. Die Petition richtet sich gegen
Jiang Zemin, den Initiator der Verfolgung von Falun Gong
in China. Dies war der erste Fall, bei dem eine
Einzelperson bei der UNO bezüglich der Verfolgung von Falun Gong
Praktizierenden in China eine Petition eingereicht hat.>>
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