
Konferenz
in Schweden: Vom 26. bis 28. Januar 2004 wird in Stockholm/Schweden zeitgleich mit dem Stockholm International Forum 2004, welches vom schwedischen Premierminister Göran Persson ins Leben gerufen wurde, eine Konferenz mit dem Thema "Genozid und die Gefahren von Genozid im neuen Zeitalter" stattfinden. Die Hauptorganisatoren dieser Veranstaltung sind das International Committee for Global Justice und Friends of Falun Gong Sweden. Zu den Co-Organisatoren zählen neben der IGFM Deutschland, der Gesellschaft für bedrohte Völker, dem China Support Network, der China Mental Health Watch uvm. auch die Globale Koalition: Stellt Jiang Zemin vor Gericht! Es werden viele Teilnehmer, darunter auch NGOs, Regierungsvertreter und bedeutende Einzelpersonen, erwartet. Einer der Höhepunkte der Konferenz wird die Diskussion über die seit Juli 1999 andauernde Verfolgung der Falun Gong Meditationspraxis in der Volksrepublik China sein. Durch ein Verständnis dieses aktuellen Falles der Verfolgung von Falun Gong in China lässt sich verdeutlichen, inwiefern moderner Genozid, bei dem nun das Internet und die wirtschaftliche Globalisierung eine wichtige Rolle spielen, sich von früheren Fällen unterscheidet. Bei der Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden konzentriert sich der Genozid darauf, Menschen mittels modernen und traditionellen Foltermethoden zu zwingen, ihren grundlegenden Glauben aufzugeben. Dabei war es möglich, durch Täuschung und Fehlinformation mittels flächendeckender Einrichtungen, wie beispielsweise dem Fernsehen und Internet, die Verfolgung zu beispielloser Tiefe zu führen. Nähere Informationen finden sie auf www.fofg-sverige.net Vortragende, Disskusionsforen und Workshops werden unterschiedliche Aspekte des Genozids im neuen Zeitalter beleuchten. Zugesagte Diskussionsteilnehmer sind unter anderem:
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